Erst im Juli versprach der Entwickler Sledgehammer Games, dass das Exoskelett in Call of Duty: Advanced Warfare den Multiplayer-Modus der Shooter-Reihe revolutionieren soll. Schließlich ermöglicht die futuristische Rüstung den Soldaten etwa mehrere Meter hoch zu springen, in der Luft zu schweben oder Gegner mit Hightech-Sensoren ausfindig zu machen.
Aber auch CoD-Veteranen denen das Gameplay mit solchen »Superkräften« womöglich zu bunt wird, sollen in dem neuen Teil auf ihre Kosten kommen. Wie der Mitbegründer des Entwicklerstudios, Michael Condrey, in einem YouTube-Interview (via Mp1st) bestätigt hat, können sich Spieler auch Matches anschließen, in denen die Exoskelette keine Rolle spielen.
»Uns ist klar, dass sich einige Spieler lieber das traditionelle Gameplay zurückwünschen, also werden wir auch traditionelle Playlists anbieten auf denen man Team-Deathmatch, Domination, Capture the Flag und andere [Modi] ohne Boost-Sprünge und Exos spielen kann. Also wenn ihr oder eure Freunde auf diese Art spielen möchtet, dann haben wir auch für euch eine Playlist.«
Kürzlich machte Condrey auch auf Twitter noch einige neue Angaben bezüglich Call of Duty: Advanced Warfare. Demnach werden sehr wohl auch Bots in den Shooter integriert, gegen die sich Matches in einem »Combat Readiness Programm« getauften Tranings-Modus austragen lassen. Einen Third-Person-Modus schließt er zumindest zum Launch aus. Die Zielhilfe soll genau wie in den vorangegangen CoD-Teilen funktionieren, ließe sich aber auch deaktivieren. Und während der Kampagne sollen sich verschiedenen Waffen-Skins freischalten lassen, die auch vom eingestellten Schwierigkeitsgrad abhängen.
Der Multiplayer-Modus von Call of Duty: Advanced Warfare wurde letzte Woche im Vorfeld der Gamescom vorgestellt. Aus der Präsentation haben wir »zehn Erkenntnisse« zusammengefasst.
» Zur Vorschau auf Call of Duty: Advanced Warfare
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Call of Duty: Advanced Warfare - gamescom-Fazit zum Multiplayer-Modus
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