In Zeiten des Internets bleibt eigentlich kein Geheimnis lange geheim. Die meisten großen Spiele werden bereits kurz nach Release in zahlreichen Analysen aufs genaueste auseinandergenommen und jedes noch so kleine Geheimnis und Easter Egg ist schnell entdeckt. Umso spannender, wenn plötzlich doch noch Mysterien auftauchen, die 20 Jahre lang niemand gefunden hat.
So ist es mit dem N64-Klassiker The Legend of Zelda: Majora's Mask passiert, der mit einem ganz besonderen Mysterium um die Ecke kommt.
Jeder Spielstand ist einzigartig
Majora's Mask ist der wohl außergewöhnlichste Teil der Zelda-Reihe und ist mit seiner Zeitreise-Mechanik, dem umheimlichen Maskenhändler und dem herabstürzenden Mond bereits an sich ein großes Mysterium. Aber ein Programmierer entdeckte nun zwei Dekaden nach Release ein Geheimnis, für das ihr einen Blick hinter den apokalyptischen Mond werfen müsst - es versteckt sich nämlich in den Sternen.
Zu Beginn wählt ihr in Majora's Mask wie in den anderen Zelda-Teilen auch euren Spielernamen. Standardmäßig lauter der "Link", aber lässt sich auch auf zum Beispiel euren eigenen Namen ändern. Und dieser Name bestimmt die Positionen der Sterne, die ihr am Himmel sehen könnt. Heißt: Jeder von euch hat einen einzigartigen Sternenhimmel, basierend auf dem Namen, den ihr zu Beginn gewählt habt.
Das wirft aber mehr Fragen auf, als es beantwortet. Gab es hier eine versteckte Questlinie oder ein Feature, das es nie ins fertige Spiel geschafft hat? Welchen Zweck soll der einzigartige Sternenhimmel erfüllen? Sicher ist nur: In allen folgenden Zelda-Rollenspielen gibt es keine derartige Funktion. Hier sehen alle Nachthimmel gleich aus.
Weitere Zelda-Geheimnisse könnten uns schon bald in Zelda: BotW 2 erwarten, das laut einem Leak bei den Game Awards 2021 gezeigt werden soll.
Was ist eure Theorie zum Sternenhimmel in Majora's Mask? Was sind eure liebsten Geheimnisse und Mysterien der Zelda-Reihe? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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