Suicide Squad: Kill the Justice League wurde bei Sonys State of Play gestern ausführlich vorgestellt. Es gab jede Menge Gameplay und Infos. Beides macht deutlich: Das neue Spiel der Arkham-Macher Rocksteady wird ein waschechter Service-Titel mit langfristigem Content-Plan, Cosmetics-Battle Pass und dem ganzen Rest. Online-Zwang im Singleplayer gibt es auch.
Suicide Squad: Kill the Justice League geht den Marvel's Avengers-Weg
Gestern Abend hat Sony die erste State of Play-Show des Jahres veranstaltet. Dabei waren gleich zwei ausführliche Videos zu Suicide Squad: Kill the Justice League zu sehen. Den Rest und alle wichtigen Ankündigungen findet ihr hier:
Seht euch am besten erst einmal das Gameplay-Video an, in dem unter anderem die Koop-Aspekte vorgestellt werden:
Es wird ein Live-Service-Spiel: In Rocksteadys Suicide Squad-Spiel wird ordentlich geballert, es wird gelootet und gelevelt. Ihr könnt auch nach der Story noch richtig lange damit weitermachen, desweiteren kommt ein Battle Pass voller kosmetischer Items.
Es gibt einen Gear-Score, außerdem will Rocksteady dem Spiel auch in der Zukunft noch weiterhin neue Inhalte spendieren. Dazu zählen bisher unter anderem zusätzliche Charaktere und höchstwahrscheinlich neue Waffen und noch mehr kosmetische Items – vielleicht auch neue Storys. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem YouTube-Video.
Theoretisch lässt sich Suicide Squad: Kill the Justice League auch allein spielen. Dann werdet ihr von drei Bots begleitet und könnt wie der Wind zwischen den vier Figuren Harley Quinn, King Shark, Deadshot und Captain Boomerang hin- und herwechseln. Ausgelegt ist das Ganze aber auf Koop mit vier Personen.
Online-Zwang im Singleplayer: So oder so müsst ihr stets mit dem Internet verbunden sein, wenn ihr Suicide Squad spielt. Ganz unabhängig davon, ob ihr nun allein oder mit anderen zusammen spielen wollt. So steht es zumindest aktuell in den offiziellen FAQs zum Spiel.
Das alles wirkt für viele Fans der bisherigen Rocksteady-Titel wie Batman: Arkham City vielleicht etwas überraschend. In keinem davon gab es entsprechende Live-Service-Ansätze, Level-basierten Loot und so weiter. Stattdessen waren es allesamt typische Singleplayer-Titel mit starkem Story-Fokus.
Was haltet ihr von der Ausrichtung und habt ihr Lust auf Suicide Squad als Service-Spiel?
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