Aufmüpfig, stur und rechthaberisch, aber auch fröhlich, optimistisch und mit starkem Gerechtigkeitssinn – so könnte man Prier beschreiben. Die junge Priesteranwärterin bildet zusammen mit ihrem schüchternen Bruder Culotte und der strengen Alouette ein eingeschworenes Team. Gemeinsam versuchen sie im Namen von Mutter Kirche die von Dämonen geplagte Welt ein wenig sicherer zu machen. Das Spiel besteht aus zwölf Episoden, in denen ihr neue Gefährten trefft, Liebesstreitereien beendet, ein Riesenmonster aus einer dichtbevölkerten Stadt weglockt oder schreckliche Geheimnisse in einem alten Schloss aufdeckt. Nebenher wird die Haupthandlung weitererzählt, und in den mal lustigen, bos- oder ernsthaften Dialogen erfahrt ihr viel über die Geheimnisse eurer Mitstreiter und erlebt so manche Überraschung.
Alle Wege führen zum Boss
In La Pucelle besitzt ihr kein festes Hauptquartier, sondern reist kreuz und quer über einen ganzen Kontinent. Städte werden in einer 2D-Seitenansicht dargestellt, ihr bewegt euch nach rechts oder links und sprecht mit Passanten, sucht Geschäfte auf oder haltet Ausschau nach Hinweisen für eure nächsten Aufgaben. Ihr könnt das Inventar des Ladens selbst mitgestalten, indem ihr dem Verkäufer nach jedem Einkauf sagt, was er verstärkt ins Sortiment aufnehmen soll.
Verlasst ihr eine Stadt, so könnt ihr auf der Weltkarte euer nächstes Reiseziel wählen, an dem euch weitere taktische Kämpfe erwarten. Unterschied zu den anderen, vom Entwicklerteam Nippon Ichi programmierten Titeln: Manchmal könnt ihr euch nach einer gemeisterten Mission die nächste selbst aussuchen. Während der eine Weg direkt zum Kapitel-Boss führt, findet ihr auf Nebenpfaden häufig hilfreiche Gegenstände oder eine Zwischensequenz, was sich auf das Kapitel-Ende auswirken kann. Das ist insofern wichtig, als ihr bei einem »guten« Ende ordentlich Geld und Gegenstände einsackt, während ihr bei einem »schlechten« Ende eines Kapitels nahezu leer ausgeht.
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