Ein bisschen wird dann doch geschossen in der ersten Spielstunde der Einzelspieler-Kampagne von Battlefield Hardline. Genau genommen gibt es zwei kurze Szenen, in denen man nicht um den Waffeneinsatz herumkommt.
Die restliche erste Stunde von Hardline, die bereits über EA Access auf der Xbox One spielbar ist, kann man jedoch wie ein »Battlefield Thief« angehen. Es gibt Sichtlinien der Gegner auf der Minimap, unterschiedliche Alarmzustände und wir können sogar Wachen ablenken, indem wir Patronenhülsen werfen und so Geräusche erzeugen. Finden die bösen Jungs einen ausgeschalteten Kameraden, untersuchen sie sogar die Umgebung. Vorsicht: Wegtragen und verstecken lassen sich die mit Handschellen am Boden liegenden nicht.
Für ein Spiel der Battlefield-Serie sind das völlig neue Spielemente, die wohl dem neuen Polizei-Setting geschuldet sind. So ist es im ersten Kapitel möglich, in einem vergleichsweise weitläufigen Gebäudelevel alle Gegner heimlich auszuschalten und festzunehmen. Wir können bis zu drei Gangster gleichzeitig mit hochgehaltener Polizeimarke am Schießen hindern und anschließend einen nach dem anderen verhaften. Je weniger Menschen wir umbringen, desto mehr Punkte gibt es und desto mehr Knarren und Aufsätze werden für unsere folgenden Einsätze freigeschaltet. Steht ein Haftbefehl auf einen Gauner aus, gibt es für dessen Überführung sogar noch Bonus-Punkte.
Spannend nun die Frage, wie oft uns der Einzelspieler-Modus von Battlefield Hardline diese neuen Möglichkeiten tatsächlich noch anbietet, oder ob die restlichen Stunden in das klassische Ballerfest überschwingen, das man von Blockbuster-Shootern gewohnt ist.
Unser Test zur Einzelspieler-Kampagne wird zeigen, ob das Verhaften auf Dauer Spaß macht. Der Test geht am 17. März vormittags online.
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