Seit den letzten Mid-Gen-Konsolenmodellen PS4 Pro und Xbox One X lassen euch viele Spiele die Wahl zwischen zwei grundlegenden Grafikmodi. Während der Qualitäts-Modus für alle ist, die eine höhere Auflösung und entsprechend mehr Schärfe und Details bevorzugen, macht sich der Performance-Modus eine möglichst flüssige Framerate zur Hauptaufgabe.
Beides gleichzeitig – also hohe (4K-)Auflösung und schnelle Framerates mit 60 fps oder mehr – ist auf den aktuellen Konsolen nur in wenigen Fällen möglich – weswegen man sich meist für eine Einstellung entscheiden muss.
Genau dieses "Problem" will Sony bei der PS5 Pro angehen und hat deswegen die beiden Modi im Rahmen der Ankündigung des neuen Konsolenmodells kurz adressiert.
Klarer Favorit bei der Entscheidung zwischen beiden Modi
Und offenbar gibt es laut Sony dort einen klaren Favoriten. Lead Architect Mark Cerny sagte zumindest während der Präsentation:
"Wenn sie sich für einen Modus entscheiden sollen, wählen [PS5]-Spieler in etwa 3/4 der Fälle Performance"
Satte 75% also – ein klares Urteil. Offen bleibt allerdings, auf welche Basis diese Werte zustande gekommen sind, also wie viele Spieler*innen dafür gefragt wurden etc.. Die Präferenz liegt aber offenbar deutlich bei der Framerate und weniger bei den Details.
Mit der PS5 Pro wolle man die Unterschiede zwischen den beiden Modi möglichst verringern oder sogar ganz aufheben, so Cerny. Ob sich das aber tatsächlich bewerkstelligen ist, bleibt abzuwarten, auch wenn die Hardware-Upgrades Hoffnung machen.
Nach etlichen Gerüchten und Spekulationen hat Sony in dieser Woche die PS5 Pro angekündigt. Doch die technischen Verbesserungen sind aktuell kaum ein Thema, stattdessen wird immer noch über den sehr hohen Preis der Konsole geredet. Der beträgt in Europa stattliche 799,99 Euro, ein Disc-Laufwerk muss zusätzlich gekauft werden. Der Release ist für den 7. November 2024 geplant.
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