Wir haben Mario Kart World gespielt: Größer, offener und vieles ist neu – dennoch haben wir uns direkt wie Zuhause gefühlt

Tobi hat das neue Mario Kart in Paris angespielt und hier erfahrt ihr, welche Eindrücke er gewonnen hat.

Wir konnten Mario Kart World anspielen! Wir konnten Mario Kart World anspielen!

Während die meisten von uns gespannt die Nintendo Direct zur kommenden Switch 2 digital verfolgt haben, ist Tobi nach Paris geflogen, um sich die neue Konsole und einige Spiele persönlich anzuschauen und auch auszuprobieren. Darunter auch Mario Kart World.

So lief das Switch 2-Event: Tobi hat mehrere Switch 2-Spiele vor Ort gespielt und alle wichtigen Infos für euch zusammengetragen. Wir haben seine Eindrücke backfrisch aus Paris für euch aufbereitet und geben euch brühwarm erste Anspieldetails zu kommenden Switch 2-Exclusives.

So viel Neues und trotzdem kommt uns das bekannt vor

Auf dem Event konnten wir den Grand Prix- und auch den Elimination Modus ausprobieren. Zur Auswahl standen uns eine kleine Auswahl an Fahrer*innen, wie etwa Mario, Toad aber auch neue Charaktere wie eine Kuh.

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Die Charaktere konnten wir dabei mit verschiedenen Outfits ausstatten und so etwa Mario einen Cowboy-Hut aufsetzen oder Bowser Jr. in eine Biker-Klamotte packen. Ob das abseits des Aussehens noch Auswirkungen hat, wissen wir derzeit noch nicht.

Auf der Piste fiel uns direkt auf, dass die Strecken nun viel breiter sind als in Mario Kart 8 Deluxe. Außerdem gibt es viele alternative Routen und Abkürzungen, deren Erkundung uns schon in den ersten paar Runden eine Menge Spaß gemacht hat.

Da in Mario Kart World nun 24 Fahrende gegeneinander antreten, ist der Platz auch sehr willkommen. Trotzdem sorgt die im Vergleich zu alten Teilen verdoppelte Anzahl an Fahrer*innen für etwas mehr Chaos.

Das generelle Spielgefühl erinnert uns sehr an Mario Kart 8 Deluxe, mit der herrlich direkten Steuerung haben wir uns also direkt heimisch gefühlt. Nur das Driften kam uns etwas wackeliger vor, hier mussten wir feinfühliger steuern.

Neu ist das Grinden, das uns etwa ermöglicht, an Wänden entlang zu fahren. Das hat nicht nur Spaß gemacht, es funktioniert auch super einfach. Wir müssen lediglich auf geneigte Objekte zufahren, der Rest passiert automatisch.

Ebenfalls neu ist der Elimination-Modus, in dem am Ende eines Abschnitts immer die Person auf dem hintersten Platz ausscheidet. Das hat beim Anspielen einen Riesengaudi gemacht und passt perfekt zu Mario Kart. Aber auch im Grand Prix-Modus gibt es eine Neuerung, die mit der neuen Open World zu tun hat – wir müssen jetzt nämlich bis zum nächsten Kurs fahren, was Teil der Competition sein soll.

Natürlich gibt es auch frische Items, die wir auf der Strecke sammeln und einsetzen können. Da wäre etwa ein seltsamer Blob, der dem Fahrenden einen Essensportion und einen Boost beschert. Was sich hinter der Mahlzeit verbirgt, wissen wir allerdings noch nicht. Ein goldener Panzer sorgt hingegen dafür, dass Münzen auf die Strecke fallen.

Was wir noch nicht ausprobieren konnten, ist die Open World, also das Free Roam. Hier bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze in die Spielerfahrung einfügt. Was wir aber noch sagen können, ist, dass sich Mario Kart World natürlich auch grafisch weiterentwickelt hat. Alles wirkt etwas detaillierter und plastischer, vor allem die Gesichtsausdrücke und Animationen sind klasse.

Habt ihr noch Fragen zum Spiel und was ist euer Eindruck? Freut ihr euch auf das neue Mario Kart? Verratet es uns in den Kommentaren!

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