Update vom 9. April 2013: Im Netz ist ein Video mit Spielszenen aus einer PC-Version von Far Cry 3: Blood Dragon aufgetaucht. Ubisoft hat der Veröffentlichung des geleakten Videos inzwischen gestoppt, einige Screenshots aus dem PC-Build zeigen wir aber unten in der Galerie.
Update vom 8. April 2013: Far Cry 3: Blood Dragon soll ein unabhängig von Far Cry 3 laufender Standalone-Titel werden und schon am 1. Mai 2013 erscheinen - zumindest laut dem Eintrag auf dem Xbox-Live-Marketplace. Das Spiel soll »eine Zukunftsvision aus dem Zeitalter der Videokassette zum Leben erwecken, in dem Cyborgs, Blutdrachen, Mutanten und der Schauspieler Michael Biehn aufeinandertreffen«, in der die Spieler »das Mädchen retten, alle Bösewichte erledigen und die Welt retten muss«. Bisher ist nur die XBLA-Version mit einem Termin versehen worden, von einer PS3- oder gar einer PC-Version ist noch nicht die Rede.
Ursprüngliche Meldung: Nein, es war kein Aprilscherz: Far Cry 3: Blood Dragon wird sich vom serientypisch tropischen Setting verabschieden. Das deuten zumindest die ersten Screenshots zum Spiel an. Wie bereits berichtet, wird Blood Dragon eine futuristische Spielwelt bieten und sich stilistisch an Arcade-Klassikern orientieren. Die Bilder zeigen entsprechend Waffen wie Laserkanonen und Miniguns, Gegner im Sci-Fi-Look und eine blau-lila-stichige Neonbeleuchtung.
Zuletzt war eine Liste mit Achievements zu Far Cry 3: Blood Dragon geleakt, die mit der Auszeichnung »Dragon-Slayer« für Erstaunen sorgte. Ob der Titel allerdings tatsächlich wie angedeutet als Download für Xbox Live Arcade und/oder andere Plattformen erscheint, ist weiterhin unklar.
Fest steht jetzt, dass der Trailer, den Ubisoft zum 1. April veröffentlicht hatte, kein Scherz war: In der Beschreibung war von Cyber-Soldaten, Biowaffen und einer alternativen Zeitlinie die Rede. Offenbar will man sich mit Far Cry 3: Blood Dragon tatsächlich an Spielhallen-Titeln der 80er Jahre orientieren.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.