Slifer, Obelisk und Ra - die Götter-Karten in Yu-Gi-Oh! zählen aufgrund ihrer großen Kraft zu den mächtigsten. Durch ihre Stärke ist es ihnen im Anime möglich, auch außerhalb des Kartenduells Schaden anzurichten.
Doch es gibt noch eine weitere Kartenart, die sogar noch gefährlicher ist. Deshalb gibt es einen guten Grund, dass der Effekt dieser Karte nicht in das reale Kartenspiel aufgenommen wurde.
Gefährliche Yu-Gi-Oh!-Karten: Rüstungen teilen direkten Schaden aus
Im „Waking the Dragons“-Arc des Yu-Gi-Oh!-Animes gibt es eine Kartenart, die aus Rüstungen besteht. Valon ist einer der Antagonisten, der sich ein komplettes Deck aus diesen Rüstungsteilen gebaut und sie im Kampf gegen Joey einsetzt.
Was ist das Besondere an den Karten? Die Rüstungsteile werden direkt vom Nutzer ausgerüstet und im Kampf genutzt. Das heißt, dass der Duellant selbst in den Kampfmodus geht und sich so ein direktes Gefecht mit dem Gegner liefern kann.
Dabei kann er nicht nur die gegnerischen Monster, sondern sogar den gegnerischen Duellanten attackieren. Auch Joey rüstet sich deshalb mit diesen gefährlichen Karten aus und liefert sich einen direkten Showdown mit Valon.
Von den Karten geht also keine die Umgebung zerstörende Gefahr wie bei den Götterkarten aus. Stattdessen wechseln die Kämpfer in den physischen Kampf und fügen sich auf anderer Ebene Schaden zu.
Aus diesem Grund wurde der Effekt der Karten wohl nicht in die Realität übertragen. Vermutlich hätte es sonst einige blutige Nasen auf dem Pausenhof gegeben.
Es gibt noch eine weitere, gefährliche Karte, die es so nicht direkt in das reale Kartenspiel geschafft hat.
Eine ähnlich gefährliche Karte ist nämlich das Siegel von Orichalcos, die in der Realität den Angriffswert der eigenen Karten verstärkt. Die Person, die in einem Duell mit dieser Karte landet, verliert seine Seele. Allerdings hat es dieser Effekt aus guten Gründen nicht aus dem Anime in die Realität geschafft.
Was haltet ihr von den Rüstungskarten aus dem Yu-Gi-Oh!-Anime? Fallen euch noch andere gefährliche Karten ein?
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