In einem Interview mit dem Blog Indiegames.com sagt thatgamescompany-Gründerin Kellee Santiago, dass Spieler viel intelligenter seien als ihr Ruf. Das Studio, das sich bisher mit poetischen Spielen für das PSN (flOw, Flower) auszeichnete, entwickle nicht für ein Nischenpublikum:
»Es ist interessant, dass die Leute denken, unsere Spiele seien für eine merkwürdige kleine Gruppe von, ich weiß nicht, »experimentellen« Spielern. Wir waren PlayStation Network sehr erfolgreich bisher - wir reden hier also von PlayStation-3-Spielern. Viel mehr Hardcore-Publikum geht praktisch nicht. Es ist einfach ein Interesse da für Inhalte, die etwas anders sind. (...)
Das PSN-Publikum war bisher überaus freundlich zu uns. Ich glaube, weil sie - wie ich sie nennen würde - »gebildete« Spieler sind. Sie spielen alles. Sie lesen viel über Spiele. Sie sprechen über Spiele auf einem sehr sachkundigen Niveau und suchen neue Erfahrungen. (...)
Spieler sind nicht blöde und ich finde, wir sollten sie auch nicht behandeln, als wären sie es.«
Ob Kellee Santiago darauf anspielt, dass man beinahe einen Hochschulabschluss braucht, um sich im PSN zurechtzufinden, wissen wir nicht.
Journey, das neue Werk von thatgamescompany, wird im Frühling 2012 für PSN erscheinen. Unsere Eindrücke aus der Beta lest ihr hier:
» Journey - Beta-Preview lesen
Quelle: Indiegames.com
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