Dragon Ball zeigt erstmals Dämonenreich und das ist vertrauter, als ihr vielleicht denkt

Episode 3 von Dragon Ball Daima hat uns ganz neue Einblicke in das Reich der Dämonen gegeben.

Episode 3 von Dragon Ball Daima hat enthüllt, was das Dämonenreich wirklich ist. Episode 3 von Dragon Ball Daima hat enthüllt, was das Dämonenreich wirklich ist.

Nachdem die ersten beiden Episoden von Dragon Ball Daima bereits einige spannende Erkenntnisse über das Reich der Dämonen enthüllt haben – wir erinnern nur an den Ursprung der Namekianer – , konnten wir uns den mysteriösen Planeten in Folge 3 jetzt ganz genau anschauen. Wie der Planet aufgebaut ist, wollen wir euch erklären.

Spoiler-Warnung: Nachfolgend werden wir konkret auf wichtige Ereignisse aus Episode 3 von Dragon Ball Daima eingehen.

Das Dämonenreich ist Erd-ähnlicher als gedacht

Nachdem Son Goku, Kaioshin und Glorio mit dem Raumschiff im Dämonenreich ankommen, ist die Verwunderung des Erdlings zunächst groß. Denn auf den ersten Blick ist der Planet der Erde gar nicht so unähnlich. Alles sieht mehr aus wie eine karge Einöde, wie wir sie auch aus manch Erdregion in Dragon Ball kennen.

Der größte Unterschied: Obwohl Son Goku problemlos auf der Oberfläche atmen kann, fallen ihm die Bewegungen in der stickigen Luft zunächst schwer. Auslöser sind überall auf dem Planeten verstreute schwebende Vulkane, die dicken Rauch absondern und das Ökosystem maßgeblich beeinflussen.

Das Atmen ist im Dämonenreich problemlos möglich, sich bewegen fällt durch die Luft jedoch schwerer. (Quelle: Toei Animation) Das Atmen ist im Dämonenreich problemlos möglich, sich bewegen fällt durch die Luft jedoch schwerer. (Quelle: Toei Animation)

Das Dämonereich besteht aus 3 Welten

Doch das Spannendste schlummert im Innern des Planeten, wie Shin enthüllt: Der Dämonenreich-Tunnel, ein klaffender Schlund, in dem sich die zweite und dahinter die erste Dämonenwelt verbirgt.

War es früher noch möglich, sich frei zwischen der Oberfläche des Planeten (3. Dämonenwelt) und den beiden anderen Welten, beziehungsweise Ebenen, zu bewegen, wurde später ein Lichtschild (magische Barriere) im Tunnel angebracht, das den Weg zwischen den Welten versperrt.

Seitdem ist es laut Shin und Glorio nur noch möglich, mit der Hilfe von Warp-sama – riesigen fliegenden Dämonen, die Fischen ähneln – zwischen den Welten zu reisen. Das ist allerdings nur Bewohnern der ersten Dämonenwelt und ausgewählten Bewohnern der zweiten Dämonenwelt gestattet.

Warum Glorio die Reise zwischen den Welten möglich ist, obwohl er von der Oberfläche stammt, erklärt er hingegen nur vage damit, dass seine Auftraggeber aus der ersten Dämonenwelt stammen.

Das Lichtshild trennt die dritte Dämonenwelt von der zweiten und der ersten. (Quelle: Toei Animation) Das Lichtshild trennt die dritte Dämonenwelt von der zweiten und der ersten. (Quelle: Toei Animation)

Wie Episode 3 ebenfalls enthüllt hat, sind die Bewohner der Oberfläche Goku, Shin und Glorio im Kampf nicht gewachsen. Sobald das Trio in die unteren Welten hinabsteigt, dürfte sich das jedoch sicher ändern.

Vielleicht erfahren wir mehr über die zweite und erste Ebene in der vierten Episode von Dragon Ball Daima, die ihr euch ab dem 01. November auf ADN und Crunchyroll anschauen könnt. Später dann auch auf Netflix, wo die Folgen verzögert erscheinen.

Wie hat euch der erste richtige Blick aufs Dämonenreich gefallen und wie Episode 3 von Dragon Ball Daima?

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