Gerade in den USA gibt es eine wahre Flut an Jagd-Simulationen, die sich mit nichts anderem beschäftigen als Wild aufzuspüren und zu erlegen. Assassin's Creed 3scheint dies »mal eben« als Nebenbeschäftigung mitzuliefern. So äußerte sich Community Developer Gabe Graziani von Ubisoft nun genauer dazu, wie eigentlich die Jagd nach Wildtieren abläuft.
Zur eher leichteren Beute von Assassine Connor sollen dabei etwa Hasen, Füchse, Hirsche, Waschbären und Biber zählen, die jedoch auch auf der Nahrungsliste von anderen Tieren stehen (wir tippen auf Bären und Wildkatzen). Mit »Finden und Abschießen« ist es dabei aber allein nicht getan.
Connor verfügt als naturverbundener Halb-Indianer über die Fähigkeit »Eagle Sense«, welche eine Art Fährtenlesen darstellt. Ist sie aktiviert, entdeckt Connor Hinweise wie etwa angeknabberte Blätter oder platt getretenes Gras, welche auf bestimmte Wildtiere hindeuten und zu diesen führen.
Allerdings sollte man sich der potentielle Beute mit Vorsicht nähern, um sie nicht zu alarmieren. Wichtig soll es dabei sogar sein, vor allem kleine Tiere wie etwa Hasen nicht mit großen Waffen zu erlegen, da sonst etwa das Fell stark beschädigt werden kann. Aber nicht nur das, sondern natürlich auch das Fleisch und sogar Öle und Knochen lassen sich verwertet.
Tierschützern dürfte dieses Spielelement vielleicht nicht unbedingt zusagen, interessant ist aber, dass Spieler, die sinnlos Tiere abschlachten und »die Geschenke des Waldes nicht ehren«, die Synchronisierung zwischen dem Animus und Connor verlieren.
Natürlich lässt sich mit den Materialien bei einem Händler Geld verdienen, allerdings sollen auch viele der Rohstoffe anderweitig verwendet werden können. Wie genau, wollen die Entwickler aber noch nicht verraten.
Wie gut die Wildtier-Jagd in Assassin's Creed 3 eingebettet ist, erfahren wir ab dem 30. Oktober 2012. Dann erscheint das Spiel für Xbox 360 und PlayStation 3. PC-Spieler müssen sich hingegen nocht bis zum 22. November gedulden.
Quelle: Offizieller PlayStation-Blog
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